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Fully Raw Vegan Lasagne- die totale Geschmacksexplosion

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Fully Raw-warum denn das?

Schon seit einer Weile bin ich auf der Suche nach guten Rezepten für Gerichte die ganz ohne kochen auskommen.

Mich interessiert der Geschmack von rohen Zutaten im Zusammenspiel miteinander. Die Gerichte verzichten auf verarbeitete Lebensmittel, also sind Öle tabu und auch Salz wird nicht verwendet.

Die Vitamine bleiben vollumfänglich erhalten und die ätherischen Öle der Kräuter können sich toll entfalten.

 

Hier also das Rezept für Fully Raw Vegan Lasagne:

Zutaten Lasagne:

5-7 Zucchini

Zutaten grüne Füllung:

100g Rucola

100g Blattspinat frisch

4-5Mangoldblätter ohne Stiel

reichlich Liebstöckel, Basilikum, Petersilie,viel Korriander und alles was ihr an frischen Kräutern mögt.

1-2 Stangen Lauchzwiebel

Zutaten rote Marinade:

15-20 reife Tomaten

Chili nach Geschmack

die Stiele der Mangoldblätter

Oregano und etwas Thymian

Zutaten grüne Creme:

1-2 Zucchini

1 Knoblauchzehe

etwa 75 g Pinienkerne

 

Zubereitung:

1. Zucchini längst in dünne Scheiben schneiden. Am besten mit einem Hobel oder, wie ich, mit der Brotschneidemaschine .

2. Die Zutaten der grünen Füllung kleinheckseln. Ich habs mit Messer und Pürrierstab gemacht. Es gibt aber auch Küchenmaschinen die das können.

3. Tomaten, Chili, Mangoldstiele und Kräuter in den Mixer geben und die Marinade mixen. Alles in ein anderes Gefäß umfüllen.

4. Zwei Zucchini würfeln, PinienkerneZubereitung und Knoblauch zugeben und im Mixer cremig rühren.

 

Als nächstes braucht man eine große Auflaufform.

Darin beginnt man die Zucchinischeiben auszulegen, dann gibt man die erste Lage „grüne Füllung“ oben drauf, darüber streicht man die rote Marinade, nächste Lage Zucchini, da drauf streicht man die grüne Creme und so weiter und so fort. Je nach Belieben können zig Etagen Zucchini mit Marinade, Creme und grüner Füllung übereinander gestapelt werden.

Zum Schluss noch ein paar Tomaten drauf und dann riechen, schmecken und genießen!

 

Ps: Wem komplett roh dann doch zu experiementell sein sollte der kann seine Lasagne natürlich kurz in den Ofen geben.

 

 

 

 

 

 

 

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Pistazienmilch – edel, gesund und lecker

Pistazien 12 h in Wasser einweichen

Pistazien 12 h in Wasser einweichen

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Zum morgendlichen Smoothie gehört bei mir eine gute Basis.

Diesmal ist das handmade Pistazienmilch.

Schön grün und lecker.

Voll wertvoller Vitamine, Fette und Eiweiß!

Ihr nehmt frische, ungesalzene Pistazienkerne und weicht diese über  Nacht in Wasser ein.

Am nächsten Tag gießt ihr selbiges ab und füllt es durch die später gewünschte Menge an Wasser auf.

Ihr gießt Wasser und vollgesogene Pistazien in einen Mixer und mixt das etwa 60 Sekunden.

Danach stülpt ihr den Nussmilchbeutel über ein Gefäß und gießt die Pistazien- Wasser Masse da hinein. Hängt den Nussmilchbeutel so hin, dass die Flüssigkeit gut abtropfen kann.

Mit einem Löffel streicht ihr die letzte Flüssigkeit aus dem Beutel und portioniert die fertige Pistazienmilch in kleine Gefäße.

Einen Teil friere ich immer ein und verbrauche ihn nach und nach. Im Kühlschrank hält die Pistazienmilch etwa 3-4 Tage.

Zu guter Letzt portioniert ihr die Pistazienmasse die übrig bleibt und frostet sie ein. Sie lässt sich gut zum kochen, backen und für Smoothies verwenden.

 

Viel Spaß mit der grünen Milch!

 

 

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Great Freshiie! Brokkoli- Smoothie vom Feinsten

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Fully Raw Breakfast – i love it!

Ein super-frischer Start in den Tag gelingt mit meinem herrlichen Brokkolismoothie.

 

Zutaten:

6 Weintrauben

6 Cashewkerne (hilft die fettlöslichen Vitamine zu spalten)

1/2 grüner regionaler Apfel

3 Brokkoliröschen

frisch gemahlene Vanille aus der Mühle

0,2 L Wasser

Alles in einen Mixer geben, Brokkoli möglichst als letzte Zutat!

Ca 20 Sekunden mixen, sonst wird es zu brokkolilastig.

In ein hübsches Glas geben.

Genießen!

 

 

Zubereitungszeit: 3 min

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veganer Schokokuchen- purer Genuss und auch noch gesund

Hochwertige Zutaten

Hochwertige Zutaten

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Manchmal will ich auch naschen…!

Deswegen suchte ich nach einer gesunden Variante und wurde im Netz fündig.

Ich stellte ein veganes Schokokuchenrezept nach meinen Wünschen um und heraus kam dieser herrliche saftige Schokoladenkuchen!

 

Zutaten Boden:

350g Haselnusskerne

150g Datteln entsteint

3 getrocknete Feigen

1El flüssiges Kokosoel

1Tl geriebene Vanille aus der Mühle

1Prise Salz

 

Die gesamten Zutaten in einem Mixer pürieren.

Die Masse mit feuchten Händen in eine ungefettete Kuchenform drücken und in den Kühlschrank stellen.

 

Zutaten Füllung:

 

5 mittelgroße, reife Avocados

100g Kakaopulver pur

3 El Honig

1Tl Stevia grün, gemahlen

1Tl Vanillepulver

5 getrocknete Feigen

120 ml Kokosoel flüssig

 

Avocados halbieren, entsteinen und Avocadofleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen.

Avocado in den Mixer geben.

Kakaopuler, 5 Feigen, geriebene Vanille, Honig, Stevia und flüssiges Kokosoel hinzu geben.

Alles zu einer feinen Masse pürieren.

Eventuell mit Stevia oder Honig nachsüßen.

Ich mag es eher etwas bitterer, da der Boden auch schön süß schmeckt.

Schokoladen-Avocadomasse auf den Boden geben.

Kuchen über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. Kühl genießen!

 

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Avocados-der gesunde Post…

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Auf der Suche nach einem guten Abendessen bin ich schon vor einiger Zeit auf Avocados gestoßen!

Heute hab ich mal ein Bisschen experimemtiert und heraus kam folgendes:

Eine essreife Avocado in 2 Hälften schneiden. Kern entfernen (kann eingepflanzt werden), Hälften mit Meersalz oder Fleur de Sel bestreuen, Limettensaft dazugeben.

Je einen Tropfen Trüffelöl hinzu treufeln und Ausbuchtung mit Kürbiskernen füllen.

Genießen!!!

 

Was steckt drin?

Avocado:

 

Kcal:130/ 100g

Eiweiß:1,5g/100g

Fett:12g/100g

KH:3,6g/100g

Ballaststoffe:4g/100g

 

Avocado unterstützt unseren Stoffwechsel beim Fettabbau und liefert ihm wertvolle Nährstoffe. Das Enzym Lipase steuert vor allem die „Fettschmelze“ während der Verdauung und im Fettgewebe selbst.

Einige Forscher halten die Lipase sogar für fähig die Speicherung des Avocadofetts zu verhindern und somit die Fettverbrennung zu beschleunigen.

Abgesehen von rund 30% gesunder, ungesättigter Fettsäuren sind vor allem Lecithin sowie Vitamin B ein Bonuspunkt der Avocado, helfen sie uns doch die „Nerven“ zu behalten.

Wertvolle Öle wie Vitamin A und E machen die Avocado außerdem zu einem wahren Schönheitsmittel.

 

 

Kürbiskerne:

 

Kcal:587/100g

Eiweiß:35/100g

Fett: 47/100g

KH:3,3/100g

Ballaststoffe:9/100g

 

Neben reichlich Proteinen und Mineralstoffen liefern Kürbiskerne außerdem Phytosterine die sich, unter anderem, günstig auf Blasenbeschwerden auswirken.

Kürbiskerne kommen mit der geballten Ladung an B-Vitaminen daher und sind deshalb echte Nervennahrung.

Außerdem enthalten sie viel Vitamin E. 100g decken etwa 1/3 des Tagesbedarfs, das selbe gilt für die Ballaststoffe.

Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren stärken Herz und Hirn!

 

Bon Appetit!

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the sunny side of life…meine ersten eigenen Oliven

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Mein Olivenbaum auf der Terrasse überraschte mich schon vor einigen Monaten mit einer ganzen Anzahl an grünen Olivenfrüchten.

Ich freute mich und ließ sie am Baum.

Als ich neulich mal wieder etwas Pflanzenpflege betrieb entdeckte ich etwa 30 schwarze Oliven und gar nicht mal so kleine.

Ich liebe reife, schwarze Oliven!!!- denn nichts anderes als den Reifegrad sagt die Farbe aus.

Und heute war ERNTETAG!

Ich hab ein bisschen recherchiert und heraus gefunden, dass man die Oliven ca 4 Wochen wässern muss, damit die Bitterstoffe entweichen.

Also sortiert man zuerst die guten von den schlechten Oliven aus. Dann ritzt man die guten Oliven mit einem scharfen Messer ein und legt sie in ein Gefäß mit Wasser!

Wichtig dabei ist, dass die Oliven komplett mit Wasser bedeckt sind. -Deswegen steht bei mir ein Glas im Glas um die Oliven unter Wasser zu halten.

Man sollte das Wasser alle 2-3 Tage wechseln. Ab der 4. Woche kann man immer mal wieder eine Olive kosten, wenn sie nicht mehr bitter schmecken sind sie bereit eingelegt zu werden.

Dazu gibt es dann mehrere Varianten, aber das wird wohl ein eigener Blogbeitrag in ca 4 Wochen!

Bis dahin heißt es erst mal: Geduld, Geduld, Geduld! und Wasser wechseln.

 

PS: „Gartenarbeit“ ist auch gut für die Seele und kann wunderbar entspannen. Vor allem wenn man ernten darf!

 

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Die Kraft aus der Konjakwurzel-eine Nudel ist eine Nudel ist eine Nudel…

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Genuss ohne Reue…

Damit wirbt die Packung der ‚kajnok‘ Produkte.

„Was steckt drin?“ fragte ich mich und „ist es wirklich Genuss?“

Zu Frage 1:

Die Konjak-Produkte bestehen zu 97% aus Wasser!!!

2,7% sind Konjakmehl, welches extrem ballaststoffreich ist.

0,3% sind offenbar der Stabilisator Calciumhydroxyd worin die Nudeln auch gelagert werden.

Die Produkte von kajnok haben eine neue Rezeptur, weswegen sie in deutlich weniger Flüssigkeit daher kommen und natürlich vakuumverpackt sind.

Der Geruch ist absolut neutral.

Verglichen mit Shirataki-Nudeln die ich aus dem Asiamarkt kenne ist das ein echter Pluspunkt.

 

Man entfernt also die 1.Packung und gießt die vorhandene Flüssigkeit vorsichtig aus dem Nudelbeutel.

Dann spült man die Nudeln, oder den Reis, gründlich mit warmem Wasser ab!

 

Jetzt das WICHTIGSTE-der Geschmack

Lecker und kernig…wirklich lecker…oh man sind die lecker.

ICH BIN FAN!

Eine wirkliche Alternative!

 

Zubereitung:

Nach dem Abspülen die Nudeln in einer Pfanne mit erhitztem Oliven-oder Kokosoel anbraten.

Wahlweise getrocknete Tomaten und/oder Zwiebelwürfel hinzugeben.

Mit Salz und Chili abschmecken und nach Belieben brutzeln lassen.

Ja brutzeln! Mit etwas Geduld werden sie knusprig-DAS IST NEU!

Mit gerade mal 8 kcal auf 100 g aus reinen Ballaststoffen kann die Konjak-Nudel von kajnok wirklich was.

 

Eine absolute Empfehlung, gerade wenn man Abends Appetit auf Nudeln hat, oder sich vielleicht am Tag schon ein paar Kcal zu viel gegönnt hat.

Sonst gibt’s an dieser Stelle eher keine Produkt-Tipps, aber dieses empfehle ich gern weiter.

Zu bestellen unter: http://konjak-shop.com/

 

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yummi yummi Banana-Pancakes ohne Mehl

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Eine denkbar einfache Variante sich ein leckeres, süßes Frühstück zuzubereiten und komplett auf Mehl und zusätzlichen Zucker zu verzichten!

Man nimmt eine reife Banane (je reifer, desto süßer), 2 Eier und je nach Belieben etwas Zimt.

Man verrührt das ganze zu einer sehmigen Masse und bäckt es in der Pfanne zu kleinen Pancakes aus.

Obst, oder Nüsse eigenen sich besonders als Garnitur.

Bon Appetit!

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Kürbiszeit-Süppchenzeit

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Hokkaido-Kürbis absolut lecker und kalorienarm!

Der Hokkaido-Kürbis enthält viel Beta-Karotin welches unser Körper in Vitamin A umwandeln kann (wichtig für Haare, Haut und gute Sehkraft).

Vor allem die Schale liefert reichlich davon!

Doch dieser Kürbis kann noch mehr. Er liefert beachtliche Mengen an Vitamin B1, B2, B6, Vitamin C und E, Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor.

100g Hokkaido enthalten:

Kcal: 26

Eiweiß: 1,7g

Fett: 0,6g

KH: 5,5g

Ballaststoffe: 2,6g

 

Alles gute Gründe daraus eine Mahlzeit zu bereiten!

Man nehme:

1 Sellerie, 1 Stange Lauch , 1 Kohlrabi, 1 kleine Chili-Schote und koche alles in einem großen Topf mit Wasser und Salz zu einer Gemüsebrühe.

außerdem:

1 Hokkaido-Kürbis mittelgroß, 5-7 Karotten, 1 Zwiebel und etwa 5cm Ingwer/frisch. Man wasche den Kürbis gründlich, entferne die Kerne und putze Möhren, Ingwer und Zwiebel. Dann würfelt man alles und gibt es mit Kokosoel (und/ oder Ghee) in eine Pfanne und brät es an.

Dann entferne man das ausgekochte Gemüse aus dem Suppentopf und gießt die Brühe zu Kürbis und Karotten (oder umgekehrt- bitte aber die Pfanne mit etwas Brühe ‚ausspülen‘ und der Suppe zugeben)

dann:

2-3 El Kokosraspeln hinzugeben und die Suppe 15-20 Minuten köcheln lassen.

Suppe vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab sehmig rühren.

Alles kurz aufkochen und mit dem Saft einer Mandarine, Limette, oder Zitrone abschmecken (je nach Geschmack). Falls notwenig noch etwas Salz hinzugeben. Wer es gern scharf mag, kann die gekochte Chilischote in dünne Streifen schneiden und hinzufügen.

Suppe servieren und mit frischem Liebstöckl, Koriander und Sonnenblumenkernen dekorieren.

 

Bon Appetit!